Nach Tim und Johl (Original) hab ich auch mal geschaut, wie meine Unix-Shell-Kommandos aussehen:
Die Befehlszeile (history + awk), mit der man das abruft, lautet in der zshell für die letzten 300 Befehle (types):
history 300 |awk '{print $2}'|awk 'BEGIN {FS="|"} {print $1}'|sort|uniq -c|sort -rn|head -10Und hier das Ergebnis für mich als Nutzer:
…und als root (bash):
history|awk '{print $2}'|awk 'BEGIN {FS="|"} {print $1}'|sort|uniq -c|sort -rn|head -10Die Idee stammt übrigens von einer Unix-Tipps-Seite, auf der ich auch den sehr nützlichen leave-Befehl endeckt habe.
Da mir gerade durch den Kopf gegangen ist, dass vielleicht manche Leser gar nicht wissen, was es mit diesen Kommandos auf sich hat, habe ich mal ein paar Links hinzugefügt. Ich frage mich manchmal, wie all die Windows-Nutzer da draußen ohne eine bequeme Shell („Eingabefenster“ heißt es da wohl) auskommen.
„Eingabeaufforderung“ 🙂
Na, man kann sich unter Windows ja auch die Bash (Cygwin) installieren. Haben wir auf Arbeit alle (ist Standard auf unseren Systemen). Wenn man dann auch schön immer Shellskripte anstelle von Batchdateien schreibt, kann man auch recht einfach auf ein anderes OS umsteigen. 😉
Liebe Grüße, Keks
Stimmt allerdings dein Kommentar: ich verstehe kein Wort vom ganzen Inhalt dieses Artikels. Ich glaube, das ich in diesem Themenfeld keine Ahnung habe.